Prof. Dr. Helmut Pauls
Kontakt
Hochschule Coburg
Friedrich-Streib-Strasse 3
D-96450 Coburg
Telefon +49 (0)9561 317116
Email pauls@hs-coburg.de
Qualifikationen
Diplom-Psychologe
Psychologischer Psychotherapeut
Supervisor BDP
Ausbilder der GwG
Ausbildung in Gesprächspsychotherapie
Gestalttherapie
Verhaltenstherapie
Individualpsychologie nach Alfred Adler
Außerordentliches Mitglied der Bayerischen Landesärztekammer und weiterbildungsermächtigt für Gesprächstherapie nach Rogers und Gestalttherapie
Psychotherapeut mit Approbation
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
Lehre und Forschung im Bereich Klinische Sozialarbeit und Emotionsorientierte Psychotherapie
Seit 2000 Mitwirkung an verschiedenen Veranstaltungen zum Themenkreis Klinischer Sozialarbeit an der Fachhochschule Coburg (hier auch Organisation und Leitung), der Alice-Salomon-Hochschule und der Fachhochschule für Sozialwesen Mannheim sowie auf Kongressen der Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen (DVSG) und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
Bundesweite Vortragsaktivitäten im Rahmen der o.g. Tagungen bzw. Kongresse sowie an Fachkliniken, bei Fachgesellschaften (DGS, DVSG, GwG, DGP) und an Hochschulen
Die 2005 von mir mitgegründete "Klinische Sozialarbeit - Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung" wird über meine Mitwirkung im Editorial Board unterstützt und von Coburg aus mit Mitteln des An-Institutes IPSG mitfinanziert
Schriftenreihe zur psycho-sozialen Gesundheit, IPSG (seit 1999)
Schriftenreihe der Fachrichtung Sozialwesen an der Fachhochschule Coburg (bis 1996)
Studientexte des IPSG-Institutes für Psycho-Soziale Gesundheit (1993 -1998)
Schriftenreihe des Däumling-Institutes (1984-1992)
Sozialatlas für Stadt und Landkreis Coburg
Publikationen
Pauls, H. (in Arbeit). Stichwort: Klinische Sozialarbeit. In W. Thole (Hrsg.), Lexikon der Erziehungswissenschaft. Handtaschenwörterbuch der Sozialen Arbeit. Erscheint 2010.
Reicherts, M., Pauls, H. & Rossier, L. (im Erscheinen). L'Ouverture émotionelle dans l'intervention psychologique. Bases conceptuelles et éléments pratiques d'interventions. In M. Reichters (Hrsg.), L'Ouverture émotionelle - une nouvelle approche multidimensionnelle de l'expérience et du traitement affectif. Bern: Huber.
Pauls, H. (2008). Was ist der Fall und was ist zu tun? - Was macht psycho-soziale Diagnostik Klinischer Sozialarbeit neben der psychologischen und der psychiatrischen Diagnostik aus? In Arbeitskreis Therapeutischer Jugendwohngruppen (Hrsg.) (2008), Konzepte und Arbeitsweisen therapeutischer Jugendwohngruppen in Berlin. Berlin: AJB.
Hahn, G. & Pauls, H.(2008). Bezugspunkte Klinischer Sozialarbeit. In S. B. Gahleitner & G. Hahn (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit (S. 22-43). Bonn: Psychiatrie Verlag.
Pauls, H. (2008). Aufgabenstellungen und Bedarf an Klinischer Sozialarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe. In S. B. Gahleitner & G. Hahn (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit (S. 126-136). Bonn: Psychiatrie Verlag.
Pauls, H. (2008). Gestalttherapie im Kinder- und Jugendbereich. In L. Hartmann-Kottek (Hrsg.), Gestalttherapie (S. 363-370). New York: Springer.
Pauls, H. & Gahleitner, S. B. (2008). Progressive Levels der professionellen Kompetenz in Klinischer Sozialarbeit. Klinische Sozialarbeit, 4(1), 6.
Reicherts, M., Pauls, H. & Brodard, F. (2007). QIEP: Le Questionnaire d'Influence Enfant-Parent (QIEP). Göttingen: Hogrefe Testsystem.
Pauls, H. (2007). Klinische Sozialarbeit als Beitrag ganzheitlicher Behandlung im Krankenhaus. Gemeindenahe Psychiatrie, Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für gemeindenahe Psychiatrie, 4.
Pauls, H. (2006). Forschung in der Sozialen Arbeit. Forum Soziale Arbeit und Gesundheit, 1, 28-32.
Pauls, H. (2006). Evidenzbasierte Evaluation und Praxisforschung – was können wir tun? Klinische Sozialarbeit, Online-Sonderausgabe 2006, 38-41. Verfügbar unter: www.klinische-sozialarbeit.de/KlinSa_Sonderausgabe%20Tagung_05.pdf [13.05.2009].
Pauls, H. (2006). Praxis schafft Wissen und Wissen schafft Praxis - Strategien und Begründungen praxisorientierter Forschung in der Sozialen Arbeit. Forum Soziale Arbeit und Gesundheit, 1, 28-32.
Pauls, H. (2005). Psychosoziale Mehrebenendiagnostik zwischen gestörtem Subjekt und gestörten Verhältnissen. Psychosozial, 28(3), 31-41.
Pauls, H. (2005). Klinische Sozialarbeit und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Klinische Sozialarbeit, 1(1), 10-11.
Geissler-Piltz, B., Mühlum, A. & Pauls, H. (2005). Klinische Sozialarbeit. München: Reinhardt UTB. (Soziale Arbeit im Gesundheitswesen. 9.)
Pauls, H. (2005). Methoden der Sozialarbeit: Klinische Sozialarbeit als neues Arbeitsfeld. Impact – Basler Institut für Sozialforschung und Sozialplanung, 10-14.
Pauls, H. & Mühlum, A. (2004). Klinische Kompetenzen. Eine Ortsbestimmung zur Klinischen Sozialarbeit. Sozialmagazin, 12, 2004, 22-27. (Erneut erschienen 2005: Zentralblatt für Jugendrecht, 1, 10-12.)
Kling-Kirchner, C. & Pauls, H. (2004). Klinische Sozialarbeit, die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeiter/-innen und Kooperationsmöglichkeiten mit dem Berufsregister für Soziale Arbeit. In W. Jost & M. Böllinger (Hrsg.), Qualität schafft Vertrauen: Das Berufsregister als Gütesiegel der Sozialen Arbeit. Berlin: VWB. (BSA-Reader. 1.)
Pauls, H. (2004). Rezension zu: Albert Mühlum, Norbert Gödecker-Geenen (2003): Soziale Arbeit in der Rehabilitation. Reinhard, UTB. München und Basel. Zeitschrift für Gesprächspsychotherapie und Personorientierte Beratung, 35(3), 215.
Pauls, H. (2004). Klinische Sozialarbeit. Grundlagen und Methoden psycho-sozialer Behandlung. Weinheim: Juventa.
Reicherts, M. & Pauls H. (2003). Questionnaire dŽInfluence Enfant - Parents (QIEP). Bases théoriques, validations et applications. Fribourg: Université de Fribourg, Département de Psychologie. (Rapport Scientifique. 159.)
Pauls, H. (2003). Psychotherapy instead of pills – Book Review of I. Baulig & V. Baulig, 2002. International Gestalt Journal, 2.
Pauls, H. (2002). Zukunftsperspektiven der Erfahrungstherapie und personenzentrierten Beratung: Beratung im Rahmen Klinischer Sozialarbeit. Gesprächstherapie und Personenzentrierte Beratung, 3, 228-240.
Pauls, H. (2002). Erfahrungsorientierte Klinische Sozialarbeit in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe – Konzeptionen einer Praxiseinrichtung. Gesprächstherapie und Personenzentrierte Beratung, 3, 223-228.
Pauls, H. (2002). Masterstudiengänge an Fachhochschulen und Bildungsvoraussetzungen für den höheren Dienst - Eine exemplarische Abgleichung von Zugangskriterien für den höheren Dienst und Niveaubestimmungen eines anerkannten Credit-Rahmenwerkes mit Lernzielen des berufsbegleitenden Masterstudienganges Klinische Sozialarbeit an der Fachhochschule Coburg. Internes Papier. Coburg: Fachhochschule.
Pauls, H. (2002). Stellungnahme zur Drucksache 14/9365 des Bayerischen Landtages, Antrag zur Integrationspolitik (2). »Zuwanderinnen und Zuwanderer und Gesundheit in Bayern. Aus- Fort- und Weiterbildung der medizinischen Heil- und Hilfsberufe«. Unveröffentlichte Mitteilung an das Staatsministerium. Coburg: Fachhochschule.
Pauls, H. (2002). Spezialisierte Qualifizierung, Kompetenzstufen und berufliche Profilierung - Voraussetzungen, Ziele und Arbeitsweise der Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS). In N. Gödecker-Geenen & H. Nau (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit. Eine Positionsbestimmung (S. 140-177). Münster: LIT.
Pauls, H. (2001). Klinische Sozialarbeit konkret - Gegenstand und Perspektiven. Vortrag auf dem Bundeskongress der Deutschen Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus. In Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus (Hrsg.), 75 Jahre DVSK - Jubiläumskongress 2001 in Berlin. Von der Krankenhausfürsorge zur klinischen Sozialarbeit, der Mensch im Mittelpunkt (S. 62-69). Mainz: DVSK.
Pauls, H. (2001). Anmerkungen zu Kompetenzen und Ausbildung in Klinischer Sozialarbeit. Forum Sozial, 2, 23-25.
Pauls, H. & Reicherts, M. (2001). Die Zielerreichungsanalyse (ZEA). In D. Tscheulin (Hrsg.), Würzburger Leitfaden (WLF) zur Verlaufs- und Erfolgskontrolle Personenzentrierter Beratung und Psychotherapie. Köln: GwG.
Pauls, H. (2001). Klinische Sozialarbeit - eine dringend notwendige Spezialisierung. Krankenhaussozialarbeit. Forum der Deutschen Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus, 1, 9-17.
Pauls, H. (2000). Konzeption eines berufsbegleitenden Masterstudienganges in Klinischer Sozialarbeit. Coburg: Fachhochschule.
Pauls, H. (1999). Integration durch Polarisation. Vortrag auf dem WOIS-Symposium 99. In H. Linde (Hrsg.), WOIS Symposium 1999: The hidden pattern of innovation. Proceedings (pp. 60-69). Coburg: WOIS.
Pauls, H. (1999). Psycho-soziale Gesundheit als Gegenstand Klinischer Sozialarbeit. In H. Pauls, J. Priller & A. Schlittmaier (Hrsg.), Beiträge zur Klinischen Sozialarbeit (S. 9-29). Coburg: IPSG. (Schriftenreihe zur psycho-sozialen Gesundheit.)
Pauls, H. & Reicherts, M. (1999). Empirische Forschung in der Gestalttherapie am Beispiel eines praxisorientierten Forschungsprojektes. In R. Fuhr, M. Sreckovic & M. Fuhr (Hrsg), Handbuch der Gestalttherapie (S. 1137-1160). Göttingen: Hogrefe.
Pauls, H. (1997). Das therapeutische Band. Gestalttherapie. Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie, 1, 43-56.
Pauls, H. & Reicherts, M. (1996). Kindliche Einflussnahme als psychologisches Konzept zum Verständnis von Verhaltensauffälligkeiten. Coburg: Fachhochschule. (Schriftenreihe des Fachbereiches Sozialwesen.)
Pauls, H. & Reicherts, M. (1995). Klientenfragebogen. In H. Pauls & M. Reicherts (Hrsg.), Materialien zum Forschungsprojekt zur Wirksamkeit der Gestaltpsychotherapie. Kooperationsprojekt IPSG Coburg & Universität Fribourg/Schweiz. Unveröffentlichter Reader.
Pauls, H. & Reicherts, M. (1995). Zielerreichungsanalyse. In H. Pauls & M. Reicherts (Hrsg.), Materialien zum Forschungsprojekt zur Wirksamkeit der Gestaltpsychotherapie. Kooperationsprojekt IPSG Coburg & Universität Fribourg/Schweiz. Unveröffentlichter Reader.
Pauls, H. & Reicherts, M. (1995). Checkliste zur Erfassung von Veränderungstechniken (CEV). In H. Pauls & M. Reicherts (Hrsg.), Materialien zum Forschungsprojekt zur Wirksamkeit der Gestaltpsychotherapie. Kooperationsprojekt IPSG Coburg & Universität Fribourg/Schweiz. Unveröffentlichter Reader.
Pauls, H. (1995). Manual gestalttherapeutischer Methoden und Techniken. In H. Pauls & M. Reicherts (Hrsg.), Materialien zum Forschungsprojekt zur Wirksamkeit der Gestaltpsychotherapie. Kooperationsprojekt IPSG Coburg & Universität Fribourg/Schweiz. Unveröffentlichter Reader.
Pauls, H. (1995). Buchbesprechung zu Johann Priller: Anamnese, Exploration, Psycho-Soziale Diagnose, 1995. GwG-Zeitschrift, 26(98), 12.
Pauls, H. (1995). Überlegungen zu Kriterien der Anerkennung von Aus- bzw. Weiterbildungsinstituten durch die GwG. – Ein Arbeitspapier. GwG-Zeitschrift, 26(98), 109-112.
Pauls, H. (1994). Das "Innere Kind" und die Entwicklung des Selbst. Mit programmatischen Anmerkungen zu Entwicklungspsychologie, Säuglingsforschung und Gestalttherapie. Gestalttherapie. Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie, 1, 19-36.
Pauls, H. (1993.) The Internal Child and the Senses of the Self. Lecture and paper presented at the 2. International Conference in Body Oriented Gestalt Therapie, Phoenicia Pathwork Center, New York, USA. Massbach: IPSG Schrift.
Pauls, H. & Diethelm, K. (1993). »Du scheißt mich an« – Zur Einführung von Gestalttherapie in einem Kinderheim. Gestalttherapie. Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie, 6(2), 44-57.
Pauls, H. (1992). Evaluation des Psychologischen Dienstes im Kinderheim Bachtelen. In Kinderheim Bachtelen Grenchen (Hrsg.), 100 Jahre im Dienst von Kindern (S. 255-288). Derendingen: Habegger.
Pauls, H. & Diethelm, K. (1992). Kinderpsychotherapie im Heim. In Kinderheim Bachtelen Grenchen (Hrsg.), 100 Jahre im Dienst von Kindern (S. 155-174). Derendingen: Habegger.
Pauls, H. (1991). Wie steuern Kinder ihre Eltern? FHC-Mitteilungen, 12, 33-37.
Pauls, H. & Reicherts, M. (1991). FEKS – Fragebogen zur Erfassung kindlicher Steuerung. Weinheim: Beltz.
Pauls, H. (1989). Zur Problematik der Anleitung von Praktikanten der Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Teil 2. Sozial. Zeitschrift des Berufsverbandes der Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Heilpädagogen (BSH), 4, 17-19.
Pauls, H. (1989). Zur Problematik der Anleitung von Praktikanten der Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Teil 1. Sozial. Zeitschrift des Berufsverbandes der Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Heilpädagogen (BSH), 3, 19-22.
Pauls, H. (1989). Was ist das, Kinderpsychotherapie? GwG-Zeitschrift, 20(77), 449-454.
Pauls, H. (1989). Buchbesprechung zu Michael Reicherts: Diagnostik der Belastungsverarbeitung. Neue Zugänge zu Stress-Bewältigungs-Prozessen. Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie, 37(3), 162165.
Pauls, H. (1988). Grundlegende Aspekte des Praktikums im Studiengang Sozialwesen. Untersuchungen zur Praxis der Anleitung der praktischen Studiensemester. Coburg: Fachhochschule. (Berichte zur Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Schriftenreihe der Fachrichtung Sozialwesen an der Fachhochschule Coburg. 4.)
Pauls, H. (1988). Spezielle Fragen der Vermittlung Klientenzentrierter Kompetenz in Kindertherapie im Studiengang Sozialpädagogik. GwG-Zeitschrift, 19(71), 48-52.
Pauls, H. (1988). Alkoholikerstolz und Partnerschaft – Selbstheilungsversuche und Irrtümer. Zeitschrift für Individualpsychologie, 163-180.
Pauls, H. & Priller, H. (1987). Gutachten zur Errichtung eines »Hauses für Senioren« in der Stadt Coburg. Coburg: Fachhochschule. (Berichte zur Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Schriftenreihe der Fachrichtung Sozialwesen an der Fachhochschule Coburg. 2.)
Pauls, H. (1987). Wenn Männer Kinder kriegen. AOK-Magazin »Bleib gesund«, 6.
Pauls, H. (1986). »Schöpferische Kraft«, Lebensstil und Psychotherapie. Zeitschrift für Individualpsychologie, 173-183.
Pauls, H. (1985). Buchbesprechung: Erfassungsbogen für aggressives Verhalten in konkreten Situationen von Petermann und Petermann. In R. Jäger (Hrsg.), Tests und Trends 4. Jahrbuch der Pädagogischen Diagnostik (S. 212-214). Weinheim: Beltz.
Pauls, H. & Johann, A. (1984). Wie steuern Kinder ihre Eltern? Zeitschrift für Psychologie in Erziehung und Unterricht, 31, 22-32.
Reicherts, M. & Pauls, H. (1984). Kognitive Aspekte des Erlebens - Theoretische und empirische Untersuchungen zur Weiterführung des Wexler-Ansatzes in der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie. Zeitschrift für Personorientierte Psychologie und Psychotherapie, 2.
Pauls, H. (1983). Abschied von Laios? Zur psychologischen Situation des Vaters in der familiären Beziehungswirklichkeit. In Akademie der Diözese (Hrsg.), Emanzipation des Mannes (S. 10). Stuttgart: Akademie der Diözese.
Pauls, H. (1983). Rollenübernahmefähigkeit und neurotische Störung bei 10- bis 12 jährigen Kindern. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 7, 252-256.
Pauls, H. (1983). Zur Reziprozität der Eltern-Kind-Beziehung. Zeitschrift für Psychologie in Erziehung und Unterricht, 31, 22-32.
Pauls, H. (1982). Konzeption zur Erforschung klinisch-psychologischer Variablen in der Familienentwicklung. Zeitschrift für Personorientierte Psychologie und Psychotherapie, 1.
Pauls, H. (1980). Psychologische Untersuchungen zum Einfluss 10- und 11-jähriger neurotischer Kinder auf ihre Mütter. Dissertation, Universität Bonn.